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„Die Entscheidung, bei diesem Projekt erstmals das next.beton-Rohrsystem einzusetzen, wurde gemeinsam mit allen Beteiligten getroffen“, erklärt Sebastian Muth, Technischer Leiter und stellvertretender Geschäftsführer des Zweckverband Mittelhessische Abwasserwerke (ZMA).
Ein entscheidendes Argument war laut Muth die Umweltfreundlichkeit, insbesondere die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks. Allein bei diesem Projekt werden durch next.beton bis zu 42 Tonnen CO₂ eingespart.
Im Zuge der Erschließung des Neubaugebietes in Fronhausen/Lahn (Landkreis Marburg-Biedenkopf) werden derzeit umfangreiche Kanalbauarbeiten im bestehenden Ortsnetz durchgeführt. Ziel ist es, die Infrastruktur zukunftsfähig auszubauen und damit die Voraussetzungen für neue und moderne Wohngebiete zu schaffen.
„Damit wollen wir als Verband Vorbild für viele weitere Kommunen und Netzbetreiber in Deutschland sein. Wir senden hier ein starkes Signal an die Branche, dass innovative und klimafreundliche Lösungen im Tiefbau nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sowie technisch machbar sind – und zwar ohne Qualitätsverlust!“, so Muth.
Einen Überblick über die CO₂-Einsparung bei diesem Projekt erhalten Sie in der Grafik.