Zementfrei in die Zukunft: next.beton als Vorreiter für nachhaltigen Kanalbau
27. März 2025
Zementfrei in die Zukunft: next.beton als Vorreiter für nachhaltigen Kanalbau
Der Schlüssel für nachhaltigen Kanalbau liegt im Einsatz klimafreundlicher und langlebiger Kanalwerkstoffe. Das zementfreie Kanalsystem next.beton überzeugt dabei nicht nur durch massive CO₂-Einsparungen, sondern auch durch einen maximalen Säurewiderstand.
Damit steht next.beton bereit, einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Klimaziele im Bereich öffentlicher Infrastrukturprojekte zu leisten. Dieses Potenzial hat auch der Zweckverband Mittelhessische Abwasserwerke (ZMA) erkannt, der derzeit das bundesweit erste Kanalbauprojekt mit den neuen Betonrohren realisiert.
„Wir wollen als Verband Vorbild für viele weitere Kommunen und Netzbetreiber in Deutschland sein“, erklärt Sebastian Muth, Technischer Leiter und stellvertretender Geschäftsführer des ZMA.
„Damit senden wir ein starkes Signal an die Branche, dass innovative und klimafreundliche Lösungen im Tiefbau nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sowie technisch machbar sind – und zwar ohne Qualitätsverlust“, so Muth.
Der Schlüssel für nachhaltigen Kanalbau liegt im Einsatz klimafreundlicher und langlebiger Kanalwerkstoffe. Das zementfreie Kanalsystem next.beton überzeugt dabei nicht nur durch massive CO₂-Einsparungen, sondern auch durch einen maximalen Säurewiderstand.
Damit steht next.beton bereit, einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Klimaziele im Bereich öffentlicher Infrastrukturprojekte zu leisten. Dieses Potenzial hat auch der Zweckverband Mittelhessische Abwasserwerke (ZMA) erkannt, der derzeit das bundesweit erste Kanalbauprojekt mit den neuen Betonrohren realisiert.
„Wir wollen als Verband Vorbild für viele weitere Kommunen und Netzbetreiber in Deutschland sein“, erklärt Sebastian Muth, Technischer Leiter und stellvertretender Geschäftsführer des ZMA.
„Damit senden wir ein starkes Signal an die Branche, dass innovative und klimafreundliche Lösungen im Tiefbau nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sowie technisch machbar sind – und zwar ohne Qualitätsverlust“, so Muth.