Vermutlich sind Rohre und Schächte aus next.beton viel teurer als solche aus herkömmlichem Beton – könnte man meinen. Aber ist das wirklich so?

17. März 2026

Vermutlich sind Rohre und Schächte aus next.beton viel teurer als solche aus herkömmlichem Beton – könnte man meinen. Aber ist das wirklich so?

Ein Blick auf die Kostenlogik hinter Deutschlands klimafreundlichstem Kanalsystem von next.beton zeigt: In der next.beton-Produktion wird der energieintensive Zement durch ein Geopolymer-Bindemittel ersetzt, ohne dass es zu technischen oder qualitativen Einbußen kommt.
Was heißt das für die Projektkosten?
➡️ Die CO₂-Emissionen, die bei der Herstellung von next.beton-Rohren und -Schächten entstehen, können im Vergleich zu zementgebundenen Standardprodukten in der Herstellungsphase deutlich reduziert werden. Die für den Auftraggeber bzw. Bauherren relevanten Auswirkungen auf die Gesamtprojektkosten (inklusive Herstellung, Einbau und Fertigstellung) bleiben dabei mit einer Steigerung von etwa ein bis vier Prozent übersichtlich.
Für die Wirtschaftlichkeit sind aber auch die Einsatz- und Expositionsbedingungen maßgeblich: next.beton ist für XA3‑Anwendungen ohne aufwendige Zusätze, Beschichtungen oder Einbauten zugelassen und bietet eine sehr hohe Säure‑ und Sulfatbeständigkeit.
Und gerade hier, bei stark säure- oder sulfathaltigen Abwässern, kehrt sich die Kalkulation sogar vollständig um:
Während bei hohen Belastungen in der Regel andere Werkstoffe zum Einsatz kommen, erweisen sich zementfreie next.beton-Rohre dank ihrer außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit als deutlich kostengünstiger. Dies führt zu spürbaren Einsparungen bei gleichzeitig verbesserter Ökobilanz.
Weitere Infos zur substanziellen Verbesserung der Umweltbilanz unterirdischer Infrastruktur erfahren Sie hier: https://nextbeton.de/100-zementfreie-betonkanalsysteme/