Wer Kanalbauprojekte ausschreibt, entscheidet über Jahrzehnte.
Bei Kanalsystemen reden wir von einer sehr langen Nutzungsdauer über mehrere Jahrzehnte. Daher lohnt sich bei Infrastrukturprojekten auch ein Blick auf das CO₂, das bereits bei der Rohstoffherstellung eingespart werden kann – lange bevor das erste Rohr verlegt wird.
next.beton basiert auf einem zementfreien Geopolymer-Bindemittel aus industriellen Nebenprodukten wie Hüttensand und Flugasche. Dadurch werden bei der Rohstoffherstellung bis zu 70 % weniger CO₂-Emissionen erzeugt als bei konventionellen Betonrezepturen.
Abstriche bei der technischen Leistungsfähigkeit? Gibt es nicht.
Planende und Kommunen, die den CO₂-Fußabdruck ihrer Infrastrukturprojekte bereits in der Vergabe berücksichtigen wollen – zum Beispiel im Rahmen des CO₂-Schattenpreises, den Baden-Württemberg seit 2024 verbindlich eingeführt hat –, finden mit next.beton eine technisch fundierte und normgerecht ausschreibbare Lösung.
Unsere Ausschreibungstexte unterstützen Sie dabei, innovative Bauprojekte effizient zu planen und umzusetzen.
Hier finden Sie alle Informationen: https://nextbeton.de/ausschreibung/
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
