Hohe Nachfrage nach Deutschlands erstem zementfreien Betonkanalsystem
Die Resonanz auf die innovativen next.beton-Abwassersysteme ist bisher durchweg positiv. Für Mario Bodenbender, Geschäftsführer der Finger-Beton Unternehmensgruppe, ist das CO₂-Einsparpotenzial von bis zu 70 Prozent in der Herstellung im Vergleich zu Standardbeton ein entscheidender Grund für die hohe Nachfrage.
„In den letzten drei Jahren hat die Sensibilität für Nachhaltigkeitsthemen so zugenommen, dass der CO₂-Fußabdruck ein durchaus dominierendes Thema ist“, so Mario Bodenbender. Zukünftige Entwicklungen wie eine CO₂-Steuer oder CO₂-Schattenpreise unterstreichen noch einmal die Bedeutung.
Im Fokus der Produktentwicklung stand zunächst ein anderer wichtiger Produktvorteil: „Wir sind in das Projekt next.beton mit dem Ziel eingestiegen, schmutzwasserkompetente Betonprodukte zur Marktreife zu bringen“, erklärt Bodenbender.
Beide Produktvorteile ergänzen sich perfekt. Denn next.beton-Rohre sparen nicht nur 70% der CO₂-Emissionen bei der Betonherstellung im Vergleich zu zementgebundenen Standardprodukten ein, sondern können aufgrund ihrer XA3-Kompetenz auch CO₂-intensive Kunststoffprodukte in Schmutzwassersystemen ersetzen.