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next.beton steht für echte Innovation im Kanalbau: Der Rohrwerkstoff reduziert CO₂e-Emissionen direkt bei der Rohstoffherstellung – und das um bis zu 70 Prozent im Vergleich zu zementgebundenen Standardprodukten.
Dank eines zementfreien Bindemittels ist der CO₂e-Fußabdruck in der Herstellung von next.beton-Rohren um bis zu 70% geringer als bei herkömmlichen Betonrohren.
Der Grund: Der energieintensive Prozess des Mahlens und Brennens von Zement sowie die CO₂-Freisetzung aus dem Kalk entfallen vollständig. Bei next.beton beschränkt sich der Energieaufwand auf die Aufbereitung und Verfeinerung von Sekundärrohstoffen wie Flugasche und Hüttensand.
Was bedeutet CO₂e?
Neben Kohlenstoffdioxid (CO₂) tragen auch andere Treibhausgase wie Methan oder Lachgas zur Erderwärmung bei. Um diese vergleichbar zu machen, wurde das Globale Erwärmungspotenzial (Global Warming Potential, GWP) entwickelt.
Es gibt an, wie stark eine bestimmte Menge eines Treibhausgases im Vergleich zu CO₂ zur Erderwärmung beiträgt. Alle relevanten Gase werden in CO₂-Äquivalente (CO₂e) umgerechnet, um ihre Klimawirkung messbar zu machen.
Der CO₂e-Fußabdruck von next.beton zeigt im Vergleich zu herkömmlichen Betonkanalsystemen deutliche Einsparungen. Der Vergleich bezieht sich dabei auf die Rohstoffbeschaffung, da die weiteren Produktionsschritte im Betonwerk identisch zur konventionellen Herstellung sind.
📌 Mehr Informationen zu den CO₂e-Einsparungen mit next.beton finden Sie hier:
👉Beispielrechnung