Warum sollten Städte und Kommunen next.beton einsetzen?
Städte, Kommunen und weitere Auftraggeber stehen im Tief‑ und Kanalbau vor neuen Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit.
Dazu gehört auch die Einführung eines verbindlichen CO₂‑Schattenpreises in öffentlichen Vergabeverfahren. Baden‑Württemberg nutzt den CO₂‑Fußabdruck bereits als entscheidendes Vergabekriterium.
Der CO₂‑Schattenpreis berücksichtigt dabei ausdrücklich die Umweltwirkungen und die Umweltfolgekosten von Bauprojekten.
next.beton bietet hier klare Vorteile. ✅
Das Kanalsystem wird vollständig ohne Zement produziert. Zement trägt wesentlich zum CO₂-Fußabdruck von Beton bei, da sowohl das energieintensive Mahlen und Brennen der Rohstoffe als auch die CO₂-Freisetzung aus dem eingesetzten Kalk eine zentrale Rolle spielen.
Stattdessen nutzt next.beton ein Bindemittelsystem, das aus der chemischen Aktivierung industrieller Nebenprodukte wie Hochofenschlacke und Flugasche hergestellt wird. Der Energieaufwand beschränkt sich dabei auf die Aufbereitung und Verfeinerung dieser Sekundärrohstoffe.
➡️ Dadurch reduzieren sich die CO₂-Emissionen bei der Rohstoffherstellung um bis zu 70 Prozent.
Für kommunale Bauvorhaben bedeutet das: Mit next.beton können CO₂‑Emissionen direkt bei der Herstellung deutlich gesenkt werden – ein messbarer Vorteil bei der klimabezogenen Bewertung von Kanalbaumaßnahmen.
So hoch sind die CO₂-Einsparungen durch next.beton:
